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Aktuelles


Chaos als Ziel? - Russland: Rohöl reißt Rubel runter

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Auszug Smart Investor Weekly vom 17.12.2014 / Quelle: smartinvestor.de

 

Extreme Kursbewegungen:

Was sich derzeit an den Weltmärkten abspielt, hat Seltenheitswert. Sowohl Rohöl als auch der Rubel sind phasenweise in den freien Fall übergegangen. Der Zusammenhang zwischen beiden Bewegungen ist offensichtlich – die Hintergründe weniger.


Schweiz: Klares "Nein" zur Gold-Initiative

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Goldinitiativen Stamm und BoehringerBei der Volks-Abstimmung am 30. November in der Schweiz ging es auch um das Thema Gold: Das Schweizer Volk lehnte die Gold-Initiative klar ab.


Keiner bleibt zurück - Stressbewältigungstherapie für Europas Banken

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Auszug Smart Investor Weekly vom 29. Oktober 2014 / http://smartinvestor.de

Musterschüler und Sitzenbleiber - Am Sonntag war Zeugnistag für die europäische Bankenlandschaft, mit dem groß angekündigten Bankenstresstest nahm die Europäische Zentralbank zum ersten Mal ihre neue Rolle als oberster Bankenkontrolleur war. Bereits ab November wird die EZB nun die oberste Regulierungsbehörde der Bankenbranche sein. Klar, dass sich die Zentralbanker daher erstmal ein Bild über die Lage machen wollten. Doch eines war bereits vorher klar: Wirklich durchfallen darf keiner!


Goldpreis: Bodenbildung und Edelmetallhausse?

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Die Geduld von Edelmetall-Fans wird seit Längerem auf eine harte Probe gestellt: Kurseinbrüche und Mini-Crashs bei Gold und Silber. Seit Ende vergangener Woche (18. & 19. September) gibt es erneute Kursverluste.

Mehr dazu erfahren Sie in einer aktuellen Ausgabe des Midas Goldbriefs, die Sie im Folgenden kostenfrei lesen können:


EU: Weitere Abspaltungstendenzen nach Schottland?

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Die Schotten haben entschieden: Die Mehrheit ist gegen eine Abspaltung von Großbritannien.

Auch wenn ein großer Anteil der Bevölkerung für die Unabhängigkeit gestimmt hat, hat das Referendum in Schottland den Verbleib des Landes in Großbritannien zum Ergebnis.


0,05 Prozent: Weiteres Rekordtief des Leitzinses

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Erst kürzlich hatte die EZB den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,15 Prozent gesenkt.

Nun, rund drei Monate später, legt die Notenbank noch einmal nach: Wie bekanntgegeben wurde, wird der Leitzins auf ein neues Rekordtief von 0,05 Prozent gesenkt.

 


"Ukraine - Sturmböen - der Markt hält" - Über die erstaunliche Widerstandsfähigkeit der Märkte

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Auszug Smart Investor Weekly vom 20.08.2014 / Quelle: http://smartinvestor.de/

Schreck zum Wochenschluss: Vernichtet soll er worden sein, der russische Militärkonvoi, der sich über die Grenze in die Ukraine bewegt haben soll. So, allerdings nicht ganz so distanziert, tickerten es jene Blätter, die es in ihrer – Entschuldigung – Kriegsgeilheit gar nicht erwarten können, endlich gegen Russland „zurückzuschießen“ – zumindest mit der Tastatur aus vollklimatisierten Redaktionsstuben heraus. An den Börsen verfehlte die „Nachricht“, die keine war, im späten Freitagshandel dennoch ihre Wirkung nicht. Sie gingen erst einmal auf Tauchstation.


Besteuerung der Sparguthaben in Spanien

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Rückwirkend zum 01. Januar 2014 wurde während der Fußball-WM die Besteuerung von Sparguthaben in Spanien beschlossen.

Spanische Bankguthaben werden mit 0,03% besteuert.


Lebensversicherungsreformgesetz verabschiedet: Kunden müssen mit Einbußen rechnen

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Erst kürzlich wurde der Leitzins auf einen historisch niedrigen Stand gesenkt. Das Thema niedrige Zinsen scheint mittlerweile an der Tagesordnung zu sein. Derzeit scheint Sparen out, Leben auf Pump in zu sein. Zahlreiche Menschen, die auf ihr Erspartes nur noch sehr geringe Zinsen erhalten, bekommen die aktuelle Entwicklung zu spüren. Auch für Lebensversicherer und deren Kunden könnte die Niedrigzinsentwicklung problematisch werden – der Bundestag hat jetzt das sogenannte Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) verabschiedet. Kunden müssen mit Einbußen rechnen.


EZB-Entscheidung: "Strafzinsen" und "Mini-Leitzins"

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DerCrashistdieLoesungWährend der DAX immer wieder neue "Rekordhochs" erreicht, hat die EZB heute ihre Entscheidung bekanntgegeben, den Leitzins auf ein "Rekordtief" zu senken. Er wird von 0,25% auf historisch niedrige 0,15% gesenkt. Auch ein "Strafzins" für Banken kommt. Die EZB setzt ihren Krisenkurs damit fort. 

Der DAX knackte die 10.000er-Marke.


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