Helikoptergeld, Niedrigzinsen und Diskussionen um Vermögensabgabe

Was kürzlich noch als Verschwörungstheorie galt, wird nun offen diskutiert - immer wieder taucht der Begriff einer Vermögensabgabe auf. Mit Blick auf die Geschichte ist eine Abgabe oder Steuer, beispielsweise auf eine Immobilie, nichts Ungewöhnliches, jedoch scheint es für viele nur schwer vorstellbar zu sein. Auch die schwindelerregenden Summen, die derzeit gedruckt werden, sind für die meisten jenseits aller Vorstellungskraft und wohl auch tatsächlich jenseits der Realität.

Kritiker der Niedrigzinsen und expansiven Geldpolitik haben schon vor vielen Jahren vor nachteiligen Folgen der immensen Verschuldungs- und Gelddruckorgien gewarnt. Während sich jedoch viele Menschen gar keine Gedanken um die Zukunft von Währung, Zinsen und Finanzen und Wirtschaft im Allgemeinen machen, suchen andere seit Längerem nach Möglichkeiten, sich auf Krisenszenarien - Geld und Wirtschaft betreffend - vorzubereiten. 

Als Inflationsschutz und klassisches "Krisenmetall" wird oft das Gold angesehen - alternativ steht dabei auch Silber im Fokus, hier zogen die Kurse in den vergangenen Wochen massiv an.

Nicht nur über künftige Preisentwicklungen von Gold und Silber wird spekuliert, auch über eine Besteuerung oder gar ein Besitzverbot von Gold, wie es in der Vergangenheit bereits vorkam.

Auf den Aspekt der finanziellen Repression hat auch Ralf Flierl (Smart Investor) in den vergangenen Jahren immer wieder aufmerksam gemacht, unter anderem in einem Video-Interview, das wir im Jahr 2013 mit ihm aufgezeichnet haben, dieses finden Sie unten und in unserer Mediathek.

 

 

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