In 13 Städten sind am Samstag, 23. März 2013, deutschlandweit Bürger auf die Straße gegangen.

Sie lehnen die neuen Rundfunkgebühren ab, die sie als eine Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Anstalten ansehen. Auch in Frankfurt formte sich trotz eisiger Kälte ein Protestzug, um von der Konstabler Wache zum Opernplatz zu ziehen. Mit den Protesten und einer Online-Petition (bisher rund 130.000 Unterschriften) machen die Menschen vor allem eines deutlich: Sie möchten selbst über sich und ihr Leben bestimmen.